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Samii Grünschnabel
Anmeldedatum: 14.02.2010 Beiträge: 116
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Verfasst am: 22.07.2010, 12:42 Titel: |
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| selena-hope hat Folgendes geschrieben: | wenn ich traurig bin schreibe ich geschichten.z.B.:
bitte bewertet sie und gebt mir verbesserungsvorschläge.thx
Alles nur Einbildung?
Hat sich Ronnie alles nur eingebildet?
Ronnie ist ein 16-jähriges Mädchen, das mit ihren Eltern aufs Land zog, weil ihr Vater einen neuen Job bekommen hatte. Das war allerdings nicht der einzige Grund, denn Ronnie flog von der Schule, weil sie falsche Freunde hatte, die sie auf die schiefe Bahn brachten. Sie trank Alkohol und schwänzte die Schule. Ihre Eltern ermahnten sie ständig, doch dann reichte es ihnen und zogen deshalb von der Großstadt aufs Land. Ihr neues Haus war das einzige in der Gegend und der nächste Supermarkt im Ort war 20 Minuten von der Farm entfernt. Das Haus war sehr alt, einige Fensterscheiben waren zerbrochen, das Dach war undicht und die Scheune war in sich zusammengefallen. An ihrem neuen Heim war etwas anders, doch Ronnie wusste nicht was es war. Der Boden knarrte bei jedem Schritt. Sie gab keinen Laut von sich, weil ihr das Haus ziemlich unheimlich vorkam. Auf dem Weg in ihr Zimmer entdeckte Ronnie eine Tür ohne Türschnalle. Während sie versuchte die Türe aufzubekommen, hörte sie eine Frau um Hilfe schreien. Ronnie dachte, dass ihre Mutter es war, deshalb lief sie schnell in die Küche, doch dort lag bloß ein Zettel auf dem stand, dass ihre Eltern in die Stadt einkaufen gefahren sind. Ronnie war verwirrt und redete sich ein, dass sie sich die Frauenstimme nur vorgestellt hatte.
Als sie später das Fenster in ihrem Zimmer putzte, blieb ihr Blick an einer schwarzen Krähe hängen, die gegenüber von ihr auf der alten Scheune saß. Ronnie lief es kalt über den Rücken, als die Krähe direkt auf sie zuflog und an der Fensterscheibe abprallte. Während sie zurückzuckte, hielt sie die Luft an und ihr Herz raste wie verrückt.
Nachdem sie mitten in der Nacht schweißgebadet von einem Albtraum aufwachte, drehte sie das Licht auf und lief zum WC. Auf dem Rückweg in ihr Zimmer fiel ihr die Tür, die in den Keller führte, wieder auf, doch jetzt stand sie einen halben Meter weit offen. Ronnie hatte zwar noch Angst, die Neugier überwog jedoch und deshalb betrat sie zurückhaltend den Raum. Eine lange, morsche Treppe führte in den Keller. Sie schaltete das Licht an und ging zögernd hinunter. Als sie sich unten umschaute, ging das Licht auf einmal aus. Ronnie spürte eine Hand auf ihrer Schulter, sie fühlte sich kühl und hart an. Ihr Herz raste wie verrückt. Nichts war zu hören. Nachdem das Licht wieder anging, schaute Ronnie sich schnell um. Als sie sich umdrehte, sah sie eine schwarze Krähe beim Fenster hinausfliegen. Bevor der Vogel ganz verschwunden war, drehte er sich im fliegen um und sah das Mädchen mit einem durchdringenden Blick an. Sie spürte einen stechenden Schmerz in der Brust und bekam für einen Augenblick keine Luft mehr. Mit einem Satz rannte sie die Treppe hoch und knallte die Tür hinter sich zu.
Als sie am nächsten Morgen aufwachte, wusste Ronnie nicht was sie von der vorigen Nacht halten sollte.
War es bloß ein Traum?
Ronnies Mutter fuhr in die Stadt um noch einiges, wegen des Umzugs, zu erledigen. Das Mädchen beschloss mitzufahren, denn eine weitere Minute hätte sie in diesem Haus nicht mehr aushalten. Während ihre Mutter das Gemeindeamt besuchte, sah sich Ronnie in der Stadt um. Vor dem Supermarkt entdeckte sie etwas Seltsames. Auf einem Plakat stand, dass die Frau, die vor ihnen in diesem Haus wohnte, schon seit einem Jahr vermisst wurde. Das 16-jährige Mädchen bekam Gänsehaut und fing leicht an zu zittern.
Hatte sie diese Frau um Hilfe schreien gehört?
Ronnie zuckte zusammen als sie die Stimme ihrer Mutter hörte, die sagte, dass sie alles erledigt habe und jetzt heimfahren wollte.
Der restliche Tag verging schnell. Sie half ihrem Vater mit den Renovierungsarbeiten, dachte jedoch die ganze Zeit über diese Frau, von der sie das Plakat vorhin las, nach.
Nachdem sie sich am Abend ins Bett legte, hatte sie irgendein murmeliges Gefühl im Bauch.
Sie wachte wieder in der Nacht auf, doch nun lockte irgendetwas Ronnie hinunter in das Wohnzimmer. Als sie gerade auf der Treppe stand, schupste sie jemand. Sie drehte sich schnell um, doch es war niemand zu sehen. Sie fiel die Stiegen hinunter und brach sich dabei die linke Hand. Danach wurde sie jedoch ohnmächtig und wachte später im Krankenhaus wieder auf. Ronnie konnte sich dort nur mehr auf den Sturz erinnern. Ihre Eltern kamen mit wütender Miene ins Zimmer und sagten enttäuscht, dass sie das nicht von ihr erwartet hätten und dass sie mit so etwas zu weit gegangen ist. Sie könnte sich nicht einfach die Treppe hinunter stürzen und alles werde wieder gut werden, sie würden nicht mehr zurückziehe. Ronnie verstand kein einziges Wort mehr. Nachdem sie ihnen alles erzählt hatte, sahen ihre Eltern sie noch wütender an und sagten, dass sie endlich aufhörten sollte zu lügen. Ronnie war verwirrt und verstand die Welt nicht mehr.
Hat sich Ronnie wirklich alles nur eingebildet? Sie spürte doch eine Hand auf ihrem Rücken.
Auf dem Weg nach Hause wechselten sie kein Wort miteinander. Ronnie sah verträumt aus dem Fenster und erblickte eine Krähe, die sie verfolgten. Der schwarze Vogel sah Ronnie voller Hass an und ließ das Mädchen nicht aus den Augen.
Zu Hause angekommen ging sie sofort in ihr Zimmer und legte sich hin, weil die letzten Tage für sie sehr anstrengend waren.
Am Fensterbrett saß wieder diese schwarze Krähe und starrte sie mit einem eisigen Blick an. Ronnie lief schnell zum Fenster und zog die Vorhänge zu.
In der folgenden Nacht hatte sie einen fürchterlichen Albtraum. Sie träumte, dass eine Frau mit Gewalt von jemanden, dessen Gesicht sie nicht erkennen konnte, in den Keller gezehrt und eingesperrt.
Ronnie hatte auch die nächsten Tage jede Nacht diesen seltsamen Traum und wachte immer mit schrecklichen Angstzuständen auf. Sie konnte es allerdings ihren Eltern auch nicht erzählen, weil sie ihr sowieso nicht glaubten.
Am nächsten Abend gingen ihre Eltern in die Stadt essen und würden erst spät zurückkommen. Ronnie machte es sich im Wohnzimmer gemütlich. Plötzlich hörte sie diese Frau wieder um Hilfe winseln. Sie ging dem Geräusch nach und kam am Ende beim Keller an. Ronnie stand vor der Kellertür und öffnete sie vorsichtig. Als sie das Licht aufdrehte und sich leise nach der Frauenstimme erkundete, packte sie jemand von hinten und zog sie in den Keller hinunter, genau wie in ihrem Traum. Ronnie schrie so laut wie sie nur konnte um Hilfe und schlug wie wild um sich. Sie konnte sich frei kämpfen und rannte dann schnell die Treppen hoch. Sie blickte verzweifelt um sich und hockte sich dann in eine Ecke, weil sie mit ihren Nerven am Ende war und in Tränen ausbrach. Während sie leise um Hilfe flüsterte, hörte sie wie jemand die Haustür aufmachte. Ihre Eltern standen im Flur und starrten Ronnie entsetzt an. Ihre Mutter lief zu ihr und nahm sie in den Arm. Ronnie konnte nicht aufhören zu zittern und sagte die ganze Zeit vor sich hin, dass etwas im Keller wäre und sie angegriffen hätte. Man konnte mit ihr nicht normal reden, weil sie noch immer unter Schock stand. Ronnie wollte unbedingt weg von diesem seltsamen Ort. Egal wohin. Hauptsache weg. Ihre Mutter wusste nicht was sie tun sollte, doch ihr Vater reagierte sofort, nahm Ronnie und setzte sie ins Auto. Sie fuhren ins Krankenhaus, um sie untersuchen zu lassen, weil sie noch immer stark unter Schock stand. Auf der Fahrt Krankenhaus versuchte das Mädchen alles zu erklären, obwohl sie noch immer keinen klaren Satz herausbrachte. Die Eltern gaben sich die Schuld daran, dass es so weit überhaupt kam, weil sie ihr am Anfang nicht glaubten. Während Ronnie untersucht wurde, verständigte ihre Mutter die Polizei.
Die Beamten fanden niemanden, doch etwas fiel ihnen auf. Ronnie erzählte ihnen nämlich, dass er im Keller war. Das einzige Problem war, in diesem Haus gab es keinen Keller. Die Polizei durchsuchte das ganze Haus, doch einen Keller fanden sie nicht. Auch am Plan des Hauses was keiner eingezeichnet.
Hat sich Ronnie das alles nur eingebildet? |
Tolle geschichte o.o |
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Itchy Mauerblümchen

Anmeldedatum: 01.08.2010 Beiträge: 34 Wohnort: Flecken Aerzen/ nähe Hameln^^
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Verfasst am: 04.08.2010, 21:56 Titel: |
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| Ich spiel "Mad World" auf meiner Giatrre -.- |
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Domi96 Grünschnabel


Anmeldedatum: 14.05.2010 Beiträge: 98 Wohnort: irgendwo im nirgendwo
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Verfasst am: 08.08.2010, 23:37 Titel: |
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| wenn ich traurig bin hör ich nirvana un zock war rock |
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SlimShady Teletubby-Zurückwinker

Anmeldedatum: 09.08.2010 Beiträge: 7
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klausi Teletubby-Zurückwinker

Anmeldedatum: 10.08.2010 Beiträge: 10
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Verfasst am: 26.08.2010, 16:19 Titel: |
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| ich rufe meine beste freundin an... |
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